Marketing Management

24. März 2009

Um sich als Suchmaschinen Optimierer nach und nach von teurer Werbung unabhängig zu machen, ist es wichtig die Mechanismen der Suchmaschinen und deren Algorithmen einigermaßen zu verstehen.

Hat man einmal verstanden, wie die Rankingformeln bei den Suchmaschinen Google & Co. funktionieren, kann man diese leicht in die Erstellung des eigenen Contents oder der Website im allgemeinen einbringen. Was bisher über den Google-Algorithmus bekannt ist habe ich zusammengefasst.

Marketing (engl. marketing: auf den Markt bringen, Vermarktung, veraltet Absatzwesen), bezeichnet die Ausrichtung der Unternehmensentscheidungen auf den Markt. Dieser Ansatz steht im Gegensatz zur Orientierung an unternehmensinternen Gegebenheiten wie Produktionskapazitäten, wie es in der deutschen Nachkriegswirtschaft üblich war.

Auch außerhalb der Unternehmenswelt nutzen mittlerweile Non-Profit-Organisationen („Non-Profit-Marketing”) Marketingtechniken. Auch Einzelpersonen nutzen Marketingtechniken, um sich “möglichst gut zu vermarkten” bei der Job- und Partnersuche oder als Kandidat in einer Wahl.

Daneben werden unter Marketing auch alle Tätigkeiten wie Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle auf gegenwärtige und zukünftige Absatzmärkte ausgerichtete Unternehmensaktivitäten verstanden. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem marketing-orientierten Unternehmen. Im Marketing-Mix werden die langfristig geplanten Vorgaben in konkrete Aktionen umgesetzt, betreffend Produkt, Preis, Kommunikation und Distribution.

Unter Nachkaufmarketing oder After-Sales-Marketing versteht man in Business-to-Business-Märkten alle Marketing-Maßnahmen, die sich an einen bestehenden Kunden richten. Ein Anbieter baut so eine langfristige, stabile und umsatzfördernde Beziehung mit seinen bestehenden Kunden auf.

Öffentlichkeitsarbeit und Marketing

“Unternehmen müssen kommunizieren, um sich zu positionieren und ihre Produkte gegenüber den Konkurrenzprodukten zu differenzieren.” Das heißt im Klartext auf den kurzen Nenner gebracht: “Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!” Unternehmen bewegen sich im Alltagsgeschäft innerhalb einer Vielzahl von Anspruchsgruppen, die aus ihrer Umwelt Informationen aufnehmen, um diese zu bewerten: Arbeitnehmer, Arbeitssuchende, Kommunaler Kreis, Finanzierungsmärkte, Beschaffungsmärkte, Shareholder, Stakeholder und nicht zu vergessen, der Kunde!
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